Der Sylter Süden

2 11 2011

oder: der Wandertag…

Erst ging’s zu einem Frühstück nach Hörnum (das kleine Frühstück beinhaltet wirklich bloß die Semmel, 2 Scheiben Wurst und 1x Butter – Kaffe geht extra….) – ich hab mir zum Glück Spiegelei mit Krabben und Schwarzbrot gegönnt….

Dann ging’s erstmal zu Fuß um die Hörnumer Odde, nachschauen, was das Wasser Mittags so macht….
gefühlte tausendsiebzehndreißig Kilometer später mal durch die Ortschaft und mal schauen, wo ich gewohnt hätte in früherer Zeit (die haben dort eigene Offiziershäuser gehabt 🙂 )

Weiter ging’s zur Sansibar (Parkplatz ganz vorne wie immer – schließlich arbeiten die mit Mercedes zusammen) – dann festgestellt, dass es auch mittags schon gut voll ist und man in Sylt immer so sitzt, dass man die Vorbeigehenden sehen kann 🙂 – also weiter am Strand zur Samoa Bar (die mit dem Seepferd) – am Strand war’s wie beim Skifahren im Schneematsch: 2 Schritte vor, einen zurück!
Dort haben wir recht gut und zu vernünftigen Preisen im Strandkorb Matjes verspeist.
Zurück nach Norden über Rantum, das Hoteldorf ansehen und beim Sansibar-Outlet mal herzhaft gelacht, dann weiter um noch den Sylter-Osten zu erobern – also auf zum Mörsumer Kliff – auf dem Weg dahin sieht man, dass sich auch dort viel rührt und gebaut wird, es steht zu befürchten, dass der Syltvirus von Westerland/Kampen auch dort bald wild um sich greift (sehr viele Arbeiter müssen ja heute schon pendeln, weil es auf der Insel zu teuer ist).

Zum Schluss waren wir noch am Dammwärterhäuschen also dem östlichsten Ende der Zivilisation auf Sylt.
Nachher werden wir mal in Westerland bummeln und noch Essen gehen – vermutlich Fisch beim Blum 😉



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